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Die sog. „Gynäkomastie“, also
die Verweiblichung der männlichen Brust durch überschüssiges
Drüsen- oder aber auch Fettgewebe kann einen männlichen
Patienten in seinem täglichen Leben stark verunsichern
und belasten. Er fühlt sich nicht männlich genug,
da seine Brust nicht straff, flach und muskulös wirkt,
so wie es von unserer Gesellschaft leider nun mal vorausgesetzt
wird. Patienten leiden Ihr Leben lang darunter und haben
starke Hemmungen, sich zu entkleiden. Dabei kann eine Gynäkomastie
in erfahrenen Händen sehr leicht korrigiert werden.
Der Patient entwickelt ein vollständig neues Selbstbewusstsein
und Körpergefühl.
Bei dem Eingriff in München, der in der Regel in lokaler Betäubung
und ambulant durchgeführt werden kann, wird das überschüssige
Fett mit Absaugkanülen abgesaugt. Dabei lässt
sich in vielen Fällen auch ein evtl. vorhandener kleinerer
Drüsenkörper mit absaugen. Bei größerem
Drüsenkörper wird dieser über einen möglichst
kleinen im Brustwarzenrand gelegenen Schnitt mit der Schere
herausgelöst. Sehr oft wird in München dieser Eingriff mit einer
zusätzlichen Fettabsaugung kombiniert, um besonders
schöne und harmonische übergänge und Brustkontouren
zu erzielen. Der Patient sollte danach für 1-2 Wochen
einen Kompressionsverband oder Kompressionsmieder tragen.
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